Tradition zum Totensonntag –
Schon seit vielen Jahren singt der Kirchenchor zum Totensonntag in der Kirche, auch abwechselnd mit dem Posaunenchor. In diesem Jahr hat der Chor auch am Ehrenmahl gesungen. Es ist immer wieder ergreifend, was unsere Musik den Trauernden und auch den Menschen, die im Sterben liegen, Gutes tut. In seiner diesjährigen Predigt sagte Robin Banerjee, das Gehör sei wahrscheinlich der letzte Sinn, der im Sterbeprozess bei Menschen aussetze. Daher sei ein gesummtes Lied oder ein gesprochener Text für den Sterbenden eine gute Hilfe in den letzten Stunden.
In Schwanenberg ist es Tradition, dass zum Totensonntag einige Kirchenchormitglieder an den Gräbern der verstorbenen Sängerinnen und Sänger eine Rose niederlegen. Mit einem kurzen Innehalten wird der lieben Verstorbenen gedacht.
Ebenfalls gehört es zur Tradition, am Ehrenmal der vielen Toten der vergangenen und der gegenwärtigen Kriege zu gedenken und für Frieden und Demokratie einzustehen. Es spricht der Bezirksausschussvorsitzende Michael Tüffers.
Astrid Landmesser 

Tradition zum Totensonntag –
Schon seit vielen Jahren singt der Kirchenchor zum Totensonntag in der Kirche, auch abwechselnd mit dem Posaunenchor. In diesem Jahr hat der ...